Skip to main content

Polsterreiniger Test 2018 – Tests und Vergleiche aktueller Polsterreiniger zur Reinigung ihrer Möbel und Sitze

Herzlich willkommen zu unserem Polsterreiniger Test 2018! Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, die Sie vor dem Kauf eines Polsterreinigers benötigen. Wir von polsterreiniger-test.com haben es uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen Ihre persönliche Kaufentscheidung zu erleichtern. Im Rahmen unseres Polsterreiniger Test bieten wir Ihnen eine Reihe von nützlichen Informationen zum Thema Polsterreiniger sowie strukturierte und ausführliche Testberichte zu den verschiedenen Produkten.



Polsterreiniger im Test

Auch wenn man es dem Sofa oder den Polstersesseln oberflächlich noch nicht so sehr ansieht, oft ist die Oberfläche nach einer Zeit stark verschmutzt und eine Reinigung dringend notwendig. Der Staub und Schmutz sitzt tief im Gewebe und meist fällt dem Besitzer das dadurch bedingte Nachdunkeln des Polstermöbels gar nicht auf. Bei einigen Modellen lassen sich die Bezüge entfernen und im Idealfall sogar in der Waschmaschine reinigen (hierbei unbedingt auf die Pflegeanleitung auf dem Etikett achten!), doch meistens geht das nicht. Viele Polster sind fest genäht, manchmal ist die Sitzfläche sogar fest mit dem Unterbau verschraubt. So steht man häufig vor dem Problem, das Polster oder den Autositz am Stück und ohne den Einsatz von viel Wasser reinigen zu müssen.

 

Hier gehts zum Polsterreiniger Testsieger

 

 

Für die Reinigung von Polstermöbeln und Autositzen gibt es verschiedene Möglichkeiten, vom Hausmittel bis hin zum professionellen Polsterreiniger. Auch für die Behandlung einzelner Flecken gibt es mehrere Wege. Neben bekannten Produkten aus dem Polsterreiniger Test gibt es auch eine große Anzahl von Hausmitteln und haushaltsüblichen Methoden, um die Polster wieder sauber zu bekommen.

 

Polster mit Hausmitteln reinigen

Um dem allgemeinen Schmutz wirksam zu Leibe zu rücken, sollte man als erstes zum Staubsauger greifen. Indem man die Oberfläche gründlich absaugt, wenn möglich mit einem speziellen Polsteraufsatz oder einem weichen Bürstenaufsatz, entfernt man schon einmal losen Staub und Krümel aus dem Gewebe.

 

Für die anschließende Reinigung ist es wichtig zu wissen, aus welchem Material die Polster bestehen, beziehungsweise ob sie bestimmten Reinigern gegenüber empfindlich sind.

Am besten testet man an einer unauffälligen, kleinen Stelle, ob Stoff oder Farbe ungünstig auf das Reinigungsmittel reagieren.

Generell gilt: Kunstfaser ist leichter zu reinigen und strapazierfähiger als Naturmaterialien (zum Beispiel Wolle, Baumwolle, Leinen).

Vor der Gesamtreinigung der Polster sollte man vorhandene Flecken möglichst entfernen. Dazu benutzt man am besten Babyfeuchttücher, denn sie haben eine sehr gute Reinigungswirkung und sind nicht zu nass. Alternativ kann man auch etwas Seifenschaum anrühren (aus Waschmittel, Spülmittel oder auch einer milden Handseife) und mit einem Lappen den Fleck vorsichtig und sanft herausreiben.
Für die großflächige Reinigung der Polster ist die einfachste Methode, eine Lauge aus lauwarmem Wasser und einem milden Waschmittel herzustellen. Mit dieser Lösung befeuchtet man ein fusselfreies Tuch, beispielsweise Mikrofaser, und wischt die Polstermöbel gründlich ab. Auch mit hellem Essig lassen sich viele Stoffe gut reinigen, doch man muss mit der Waschmittellösung nacharbeiten und gut Lüften, um den Essiggeruch wieder aus der Wohnung zu bekommen.

Vorsicht: Man darf das Tuch keinesfalls zu nass machen. Die Polster dürfen nicht durchnässt werden! Anschließend sollte man die Polster gut trocknen lassen, bevor man sie wieder benutzt. Man kann mit einem Föhn nachhelfen, doch Lufttrocknung ist am besten und einfachsten. Damit die Luftfeuchtigkeit im Raum dadurch nicht zu hoch wird, sollte man öfter als sonst gut durchlüften.

Wer ohne Wasser reinigen möchte kann dies mit Rasierschaum. Damit können zwar nicht alle Flecken entfernt werden, doch er ist mild und beispielsweise auch im Auto gut zu handhaben. Man sprüht das Polster mit dem Rasierschaum ein (ein billiger genügt völlig) und reibt ihn etwas ein. Nach etwa 5 Minuten Einwirkungszeit bürstet man den Schaum in eine Richtung aus oder wischt ihn gründlich mit einem feuchten Küchentuch ab. Dies muss wirklich gründlich geschehen, da sonst gleich wieder Flecken – diesmal vom Reiniger – zu sehen sind.


Schwierige Flecken aus Polstern entfernen

Die allerbeste Methode ist hier, die Flecken sofort zu behandeln und nicht erst eintrocknen zu lassen. Was man hier nicht sofort beseitigt wird meist zu einem hartnäckigen Fleck, den man später nur schwer wieder aus dem Stoff entfernen kann.

Reicht beim frischen Malheur oft ein Tuch mit kaltem Wasser, so kann man beim eingetrockneten Fleck mitunter nur noch mit speziellen Fleckenmitteln etwas erreichen.

Eine gutes Mittel sind hierfür Baby-Feuchttücher. Sie sind so mild, dass sie den Stoff nicht angreifen, nicht zu nass und haben eine extrem gute Reinigungswirkung. Sowohl für die Erstbehandlung eines frischen Fleckes, als auch für später sind sie sehr gut geeignet.

Für Flecken wie Blut, Rotwein, Gras, Eiweiß oder Kugelschreiber gibt es Spezialreinigungsmittel im Drogeriemarkt oder Supermarkt, die man aber zuvor an einer unauffälligen Stelle testen sollte.

Egal welcher Polsterreiniger am Fleck zum Einsatz kommt: Weniger Reiben, stattdessen mehr Wischen tut dem Stoff gut.

Lederpolster reinigen

Ganz anders muss man bei der Reinigung vorgehen, wenn es sich um Lederpolster handelt! Sie dürfen nicht mit den Polsterreinigern für Stoffe behandelt werden. Leder, insbesondere Glattleder, ist im Prinzip sehr pflegeleicht – vorausgesetzt man wischt das, was man darauf verschüttet sofort weg.

Bei Ledersofas und -sesseln sollte bei der Reinigung man auf Wasser komplett verzichten.

Flecken können wenn nötig mit einer Kernseifenlösung behandelt werden, doch muss der Lappen extrem gut ausgewrungen werden und Feuchtigkeitsreste müssen sofort abgewischt werden. Spezielle Pflegelotionen für Leder helfen die Polster über Jahre schön zu halten.


Polsterreiniger Test

Polsterreiniger gibt es meist als Shampoo, in flüssiger Form zum Aufsprühen oder als Schaumspray. Häufig können sie auch als Teppichreiniger verwendet werden. Auf jeden Fall verhelfen sie zu einer Auffrischung des Geruchs und meist auch zu einer hygienischen Reinigung.
Das Angebot an verschiedenen Polsterreinigern ist sehr groß, sei es im Drogeriemarkt oder im Fachhandel für Autopflege. Es lohnt sich die Testberichte im Internet zu lesen, um den richtigen Polsterreiniger für die eigenen Möbel oder Sitze zu finden. Manchmal hilft auch ein Blick in die Bestseller-Liste von Polsterreiniger Test um den richtigen Reiniger zu finden.

 

Hier gehts zum Polsterreiniger Testsieger


Regelmäßige Pflege von Polstermöbeln

Polstersessel, Polstersofas und -sitze regelmäßig zu reinigen ist zur Erhaltung der Hygiene notwendig. Außerdem hält man so die Möbel schön und hat länger seine Freude daran. Wenn man regelmäßig ein wenig Zeit investiert, erspart man sich Großputzaktionen.

Tipps zur täglichen Polsterreinigung:

  • Polstermöbel regelmäßig absaugen, möglichst mit einem weichen Bürstenaufsatz
  • Flecken und oberflächliche Verunreinigungen sofort entfernen, bevor sie eintrocknen
  • Abnehmbare Bezüge regelmäßig waschen und noch feucht wieder auf die Polster ziehen, damit sie dort in der richtigen Form trocknen.